Behandlungen nach chinesischen Richtlinien

Gesunde Lebensweise mit sich und der Umwelt

Die chinesische Medizin verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz.
Die Wurzeln der traditionellen Medizin liegen in eine jahrtausendalte Philosophie, die sich in China aus der Beobachtung der Naturgesetze entwickelte. Im Mittelpunkt der Behandlungen steht die Lebensenergie, das Qi. Sie fließt über das Meridiansystem und Akupunktur-Punkte durch den Körper. Gesundheit ist gewährleistet, wenn das Qi frei durch den Körper fließt. Krankheiten und Symptome entstehen durch ein Mangel, bei Überschuss oder bei einer Stagnation der Lebensenergie.

Die traditionelle chinesische Medizin hat sich überaus erfolgreich in den Behandlungen von chronischer und psychosomatischer Erkrankungen sowie in der Schmerztherapie bewährt.

Tuina und Akupressur

  • Die Tuina

ist eine traditionelle manuelle Therapie der chinesischen Medizin. Bei der Tuina werden gezielt manuelle Techniken, Akupressur zur Anregung, zum Stärken und zur Ausleitung von Qi eingesetzt. Diese dient zur Harmonisierung der Lebensenergie und löst Bewegungseinschränkungen bzw. lindert Schmerzen.

  • Das Meridiansystem

bekommt eine Neuregulierung und wird wieder ins Gleichgewicht gebracht.

  • Gua Sha

ist einer Schabetechnik. Sie wird angewendet bei Erkältung, Fieber oder Blutstagnationen im Gewebe und Schmerzsyndrome.

  • Das Schröpfen

ist ebenfalls eine Möglichkeit, den Stoffwechsel günstig zu beeinflussen. Blut- und Lymphabfluss wird hier gefördert und stärkt die körpereigene Abwehr.

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